| 12. November 2021 | Zurück zur Artikelübersicht » |

Zum Endlauf der ADAC GT4 Germany reiste Alexander Tauscher zum Nürburgring. Doch in der Eifel erlebte er erneut turbulente Rennen und zeigte wieder einmal seinen Kampfgeist. Am Ende beendete er seine zweite Sportwagen-Saison in den Top-Ten der Junior-Wertung.
Das Jahr 2021 hatte sich der Rennfahrer aus Mitterfels sicherlich anders vorgestellt. Nach dem Juniorvizetitel im vergangenen Jahr, wollte Alex nun in der Gesamtwertung angreifen. Doch zahlreiche Zwischenfälle im Jahresverlauf machten es schwer die gesteckten Ziele zu erreichen. Beim Finale in der Eifel wollte der Fahrer aus dem KÜS Team75 nochmal Akzente setzen.
Die Trainings verliefen für den 19-jährigen auch noch viel versprechend. Doch in beiden Rennen gab es erneut Kollisionen, welche den Porsche Cayman GT4 zurückwarfen. Mit zwei tollen Aufholjagden fuhr der Niederbayer aber wieder bis in die Punkteränge nach vorne.
„Es ist immer sehr anstrengend, wenn man schon früh in den Rennen alle Chancen auf ein gutes Resultat verliert. Dieses Jahr sollte es einfach nicht sein. Ich lasse den Kopf aber nicht hängen und nutze nun den Winter, um mich zu stärken und im nächsten Jahr wieder voll anzugreifen. Ein großer Dank an mein Team und meine Partner für deren Unterstützung“, fasste Alex abschließend zusammen.






